Monatsarchiv für August 2009


Aurelischer Kreuzzug: Tag X

13. August 2009

Das letzte Gefecht

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Wie der Name der Storymission schon vermuten lässt geht es nun ins letzte Gefecht der Solokampagne. Im Vorfeld können so viele optionale Einsätze absolviert werden, wie gewünscht. Dadurch lassen sich die sechs Heldeneinheiten alle auf maximal Level 20 upgraden und mit unzähligen nützlichen Ausrüstungsgegenständen versehen. Das ist auch der Grund warum bei mir zwischen dem Kampf gegen den Waaaghboss an Tag 17 und dem letzten Gefecht zehn Einsatztage lagen. Da alle Trupps in dieser letzten Mission zum Einsatz kommen, habe ich alle bis Level 20 aufgerüstet. Der Oberkommandierende und Thaddeus wurden von mir jeweils mit einer Terminatorenrüstung, einem Energiehammer und einem Schild ausgestattet, Avitus erhielt ebenfalls eine Terminatorenrüstung inklusive Schwerem MG und dem Zubehör “Cyclone Raketenwerfer”, Davian Thule die stärkste Rüstung und ein Cybot-Sturmgewehr, Tarkus einen Plasmawerfer und Cyrus ein Scharfschützengewehr.

Zu Beginn der Mission landet man mit zunächst vier Einheiten in der Nähe des Friedhofes auf dem Planeten Typhon Primaris. In dieser Mission geht es darum, das entwickelte Biotoxin in die Adern des Kapillarturms zu pumpen, der das Hauptschwarmschiff mit Nahrung versorgt. Wird das Schiff vernichtet verliert der Schwarm sein Gehirn und die Schwarmflotte wird zerschlagen (erinnert stark an den Overlord der Zerg). Sei’s drum.

Zuerst gilt es also die erste der beiden Adern zu finden und anschließend gegen angreifende Tyrannidenwellen zu verteidigen. Auf dem Weg dorthin treffen wir auf Imperiale Sturmtruppen die während dem Angriff auf die Schwarmflotte – der als Ablenkung für unsere Bodenmission durchgeführt wird – abgeschossen wurden und uns daraufhin tatkräftig unterstützen. Vermutlich überlebt keiner der NPCs die darauf folgenden Angriffe der Tyranniden aber sie sorgen für zusätzliche Ablenkung und teilen auch ganz ordentlich Schaden aus. Die angreifenden Tyranniden sind meist Basiseinheiten die durch den Einsatz der verschiedenen Spezialangriffe schnell außer Gefecht gesetzt werden können. Weiter gehts zur zweiten Ader bei der nun auch die beiden restlichen Heldeneinheiten zu unseren Truppen stoßen. Während dem Verabreichen der Biotoxin-Dosis greifen erneut Tyranniden über die beiden Zugänge in östlicher Richtung an. Diese sollten aber dank der umfangreichen Deckungsmöglichkeiten (für die Nicht-Terminatoren) und dem Komm-Signal problemlos zu verteidigen sein. Vor allem da der Oberkommandierende zusammen mit Avitus den nördlicheren der beiden Zugänge ohne Probleme alleine halten kann. Nach der erfolgreichen Injektion des Giftes in den Kapillarturm ist noch einmal mit einem heftigen Angriff der Tyranniden zu rechnen. Dabei warten sie alles auf was sie noch in Peto haben. Dies ist vermutlich die kritischste Stelle der Mission da die pure Masse der Aliens überwältigend ist. Haben die Space Marines diesen Angriff – trotz vorheriger gegenteiliger Einschätzung – erfolgreich abgewehrt geht es zur Mitte der Karte um den Teleportausgang aufzubauen und den Planeten zu verlassen. Eine Extraktion ist durch die verteidigende Schwarmflotte nicht möglich also sollen die Marines teleportiert werden. Ist der Teleportausgang aktiviert, landet Gabriel Angelos – der Captain der Blood Ravens – mti Verstärkung auf Typhon und sichert den Zugang zu den Ruinen, in denen sich das Gehirn der Schwarmflotte – der Schwarmtyrant Alpha – verbarrikadiert hat. Angelos übermittelt den Befehl den Tyranten zu vernichten und  kann fortan selbst gesteuert werden, während seine mitgebrachte Unterstützung die Tyranniden eigenständig davon abhält, uns bei der Vernichtung des Tyranten zu stören.

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Der Tyrant ist durchaus ein starker Nahkämpfer aber im Vergleich gegen den Avatar der Eldar oder den Orkboss Knoch’nbrecha doch recht schnell besiegt. Er verschießt gelegentlich Bioxin-Geschosse und ist stark im Nahkampf. Unter Einsatz von Angelos, dem Oberkommandierenden und Thaddeus im Nahkampf und Thule, Avitus, Tarkus und Cyrus im Fernkampf ist er aber schnell gefällt. Für einen letzten Endgegner meiner Meinung nach definitiv zu einfach.

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Als Belohnung winken diesmal ein schönes Outro das den Verfall des Schwarmschiffes zeigt und die abschließenden Credits, die die Ankunft der Tyranniden im Anschluss an den Kampf der Space Marines gegen die Eldar aus dem Intro des Spiels zeigen.

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 17

12. August 2009

Überfall auf den Waaaghboss

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Wie am Tag zuvor gegen die Eldar gibt es jetzt noch einen ordentlichen Bosskampf gegen die Orks auf Calderis. Hier gilt es den Orkanführer Knoch’nbrecha um eine weitere Terminatorenrüstung zu erleichtern.

Wie bereits in der Mission zuvor stellt der Weg bis zum Orkboss kein Problem dar. Der einzige Unterschied zum Kampf gegen den Avatar ist die Spezialattacke von Knoch’nbrecha, die sich lediglich in eine Richtung ausbreitet, dafür allerdings keine Cool-Down-Zeit fordert. Das heißt immer schön ausweichen und mit Sprengstoffen, Spezialattacken wie Thules’ “Macht der Alten” und Plasmawaffen angreifen und die Orbital-Bombardements für das letzte Drittel des Kampfes aufheben.

Als Belohnung winken:

  • Stufe 18 Terminatorenrüstung “Ewiger Kreuzzug” (Rüstungswert 66, +2 Kampfdisziplin “Wille”, +63 Energie, +100% Sperrfeuerwiderstand, kann nicht zurückgestoßen werden)
  • Stufe 17 Reinheitssiegel “Segnung der Eile” (+67 Gesundheit, +5% Geschwindigkeit, 30% Widerstand gegen Zurückstoßen)
  • Stufe 19 Servorüstung “Unsterbliche Aura des Primarchen” (Rüstungswert 57, +1 Ausdauer, +1 Wille, +82% Sperrfeuerwiderstand, +21% Genauigkeit)

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 16

12. August 2009

Die Kreischende Klinge

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Die folgenden beiden Tage gilt es den Sektor zu halten, sprich einfach mal ein paar Missionen erfolgreich zu absolvieren. Am 16ten Tag steht der optionale Einsatz “Die Kreischende Klinge” zur Auswahl der eine weitere Terminatorenrüstung als Belohnung verspricht.

Die Eldar haben einen Avatar – einen brennenden haushohen Kampfläufer – auf Typhon Primaris losgelassen. Unsere Aufgabe ist es natürlich diesen zu vernichten. Wie im Missionbriefing angesprochen ist das einer der härtesten Gegner die man bisher bekämpft hat, um nicht genauer zu sagen der Härteste.
Der Weg ins Herz der Typhon Arena sollte keine Probleme bereiten. Der Kampf gegen den Avatar allerdings schon. Er ist ein sehr starker Nahkämpfer der zudem allen Angreifern die ihn berühren zusätzlichen Schaden durch seine Flammenhaut zufügt. Die besten Waffen sind hier wie bei jedem großen Gegner Plasma- und Energiewaffen und Sprengstoffe. Sobald der Avatar einige Gesundheitspunkte eingebüßt hat, setzt er zur Spezialattacke an. Daraufhin erscheinen in allen vier Himmelsrichtungen pro Richtung zwei ringförmige Markierungen auf dem Boden die kurz darauf explodieren. Hier gilt es auf jeden Fall auszuweichen da diese Attacke jedes Squad mit einem Schlag auslöschen kann. Nach der Attacke benötigt der Avatar eine dreisekündige Cool-Down-Phase in der er enorm verwundbar ist. Diese solltet ihr auf jeden Fall noch für den Angriff nutzen bevor ihr zu einem Komm-Signal flüchtet um eure Truppen wieder aufzufüllen. Hebt die Orbital-Angriffe und Signums bis zum Ende auf, da der Avatar zusätzlich kontinuierlich von Eldar-Einheiten verteidigt wird, die mit Kampfdauer immer stärker werden. Ein gezielter Orbitalschlag kann diese Unterstützung vernichten und den Avatar bereits zur Spezialattacke reizen, ohne dass ihr überhaupt schon in dessen Reichweite seid. Daher gilt es die Laufwege gut zu timen. Der Kampf ist so recht gefahrlos zu bestreiten, dauert aber eine ganze Weile. Nach gefühlten drei Millionen Lebenspunkten sackt der Avatar in die Knie und die Terminatorenrüstung gehört uns.

Als Belohnung für diesen “echten” Bosskampf winken

  • Stufe 16 Cybotrüstung “Unerschütterliche Panzerung” (Rüstungswert 60, jeder genommene Treffer erhöht die Genauigkeit von Fernschüssen für 10 Sekunden um 3%, +15% Fernkampfschaden, 25% Sprengladung Schadenswiderstand)
  • Stufe 20 Terminatorenrüstung “Rüstung von Azariah” (Rüstungswert 81, +2 Ausdauer, +99 Gesundheit, +7 Nahkampffähigkeiten, +100% Sperrfeuerwiderstand, Kann nicht zurückgeworfen werden)

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 15

12. August 2009

Überreste des Dunklen Zeitalters

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Und weiter gehts mit der dritten Storymission in Folge (das Spiel hätte mehr von denen vertragen können). Das Astronomische Feld ist gefunden, wird mit Energie versorgt aber (es gibt immer ein aber) die Daten über die Tyranniden können natürlich nicht per Remote-Zugriff an die Anlage übertragen werden. Also hinlatschen, die gesammelten Daten hochladen und auf die Analyse und den potentiellen Schwachpunkt der Schwarmflotte warten.

Vor dem Erreichen der alten Ruinen (erstes Zwischenziel) bricht ein orkischer Gargbot durch den Dschungel von Typhon und greift an. Hier gilt die gleiche Taktik wie bei Reißa-Fetza zuvor: Davian Thule bindet ihn im Nahkampf und der Rest unterstützt aus der Distanz heraus. Vor dem Tor zu den alten Ruinen wird zu allem Überfluss noch einer eurer Squadmitglieder von einem hinterhältigen Liktor angegriffen, der sich sofort danach wieder in den Dschungel zurückzieht. Nach Aktivieren der Energiezufuhr öffnet sich das Tor zu den alten Ruinen und der Blick auf einen erbitterten Kampf zwischen Tyranniden und Ork-Plünderern wird frei. Hier kann man jetzt warten bis einer der beiden Fraktionen den Sieg davon trägt und die Reste aufreiben (vermutlich sind das dann die Orks) oder man stürzt sich direkt in den Kampf. Da die beiden Parteien primär mit sich beschäftigt sind sollte hier keine Gefahr für die Space Marines bestehen (zumal direkt neben dem Tor ein Komm-Signal auf seine Aktivierung wartet und danach für kontinuierlichen Nachschub sorgt. Sprengt man die verschanzten Orks mit Granaten und Schweren Waffen aus ihren Gebäuden haben die Tyranniden es auch leichter den Space Marines sozusagen “zur Hand zu gehen”. Nachdem die volle Truppstärke am Komm-Signal wiederhergestellt wurde geht es zum Astronomischen Feld in der Mitte der Karte. Da es nicht sonderlich bewacht wird sollte das kein Problem sein. Bei der Aktivierung des Gebäudes stellen die Marines fest dass ein Orkplünderer irgendein wichtiges Teil (ich weiß leider nicht mehr was es war) gestohlen hat und damit abgehauen ist. Diesen gilt es zu jagen. Hierfür stehen drei Lokationen zur Auswahl. Bei mir war es der mittlere der drei Orks der den Gegenstand bei sich hatte. In Besitz des Items geht es zurück zum Astronomischen Feld. Auf dem Weg wird man hin und wieder einmal von orkischen Kommandos genervt, die gut getarnt nahezu unsichtbar sind sofern sie sich nicht bewegen. Mit dem Oberkommandierenden kann man sie aber ohne Probleme ausschalten (siehe Screenshot). Während der anschließenden Aktivierung des Feldes tritt wider Erwarten kein Widerstand auf womit das primäre Missionsziel erfüllt wäre. Der Tech Martellus teilt aber abschließend noch den Aufenthaltsort des Liktors (wir erinnern uns) mit der zu Beginn der Mission so hinterrücks angegriffen hat. Jetzt steht man vor der Wahl ob man die Mission beendet oder den Liktor schnetzelt. Kampf- und sammelwütig wie man als Space Marine natürlich ist wollen wir dem außerirdischen Assassinen natürlich die Lichter ausblasen.

Wir finden den Liktor im Nordosten der Karte. Nach einigen Treffern tarnt er sich jedesmal und regeneriert seine Gesundheit indem er sich in der Flora und Fauna des Planeten Typhon versteckt. Mit der Sturmgewehr-Spezialattacke unseres Cybots oder Sprengstoffen kann diese Deckung allerdings nach und nach vernichtet werden so dass der Liktor nach Zerstören der letzten Hecke schutzlos vor uns steht und relativ schnell das Zeitliche segnet.

Als Belohnung winken:

  • Stufe 14 Zweihändiger Donnerhammer “Verdammnis der Verräter” (57 Schaden pro Sekunde, +1 Kampfdisziplin “Wille”, +4 Nahkampffähigkeiten)
  • Stufe 16 Cybot-Rüstung “Grab der Champions” (Rüstungswert 66, 29% Sprengwaffe Schadenswiderstand, +84 Gesundheit, +17% Genauigkeit)
  • Zubehör für Orbital-Bombardement *fingerleck* *freu* *endlich* (lässt sich durch Spezialfähigkeit des Oberkommandierenden auf zwei Einsätze pro Mission aufwerten)

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 15

12. August 2009

Reißa-Fetza

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Nun geht es dem Ork an den Kragen der die Datendisk besitzt, die die Koordinaten des Astronomischen Feldes enthält. Da Reißa-Fetza laut Missionsbeschreibung ein “[...] verrrücktes Alien, das man in eine ihrer schrecklichen Kriegsmaschinen gesetzt hat[...]” ist, sollten hier mal wieder ein paar Anti-Fahrzeug-Waffen und Explosivstoffe mitgenommen werden. Letztere kann man bereits zu Beginn der Mission gut gebrauchen da man mitten in einer Orkbasis landet. Zuerst wird also der Landeplatz gesichert und der Kontrollpunkt an der Mitte der Karte übernommen. Von dort aus sollte es kein Problem mehr sein die verschiedenen Gebäude zu zerstören und somit den orkischen Nachschub abzuschneiden.  Beim Kampf um eine Nachschub-Plattform der Orks erscheint nun Reißa-Fetza der sich in einem Gargbot verschanzt. Da dieser extrem effektiv gegen Infanterie ist sollte hier Davian Thule mit seinem Cybot die Spitze des Angriffs übernehmen und den Garg-Bot in den Nahkampf verwickeln. Durch regelmäßigen Einsatz der Fähigkeit “Macht der Alten” und wahlweise Unterstützungsfeuer von Avitus und Tarkus oder dem Oberkommandierenden und Thaddeus, die den Garg-Bot von hinten angreifen sollte der Ork-Anführer schnell vernichtet und die Datendisk gesichert sein.

Als Belohnung gibts:

  • Zubehör “Landungskapselsignal” (Verstärkt alle Truppen im Umfeld; Schädigt Ziele am Einschlagsort)
  • Stufe 14 Cybot-Rüstung “Panzerung der Auferstandenen Toten” (Rüstungswert 52, +1 Kampfdisziplin “Wille”)
  • Stufe 15 Servorüstung “Stahl von Dorn” (Rüstungswert 39, +4 Nahkampffähigkeiten, +19% Widerstand gegen Nahkampfschaden, +13% Nahkampfschaden)

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