Monatsarchiv für Juli 2009


Aurelischer Kreuzzug: Tag 9

31. Juli 2009

Lord der Phantome

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Da zu den bereits erwähnten Missionszielen (Verteidigung der Engelsschmiede und Sammeln des tyrannid’schen Biotoxins) auch die Vertreibung der Eldar von Meridian gehört, widmet sich der Oberkommandierende in der zweiten Mission auf dem Stadtplaneten der Vernichtung eines Phantomlords, der in der Vergangenheit verschiedene Angriffe der Aliens gegen Stellungen der Imperialen Armee angeführt hat.

Wie gewohnt kämpft man sich unter Eroberung neutraler Gebäude Richtung Hauptstadtturm um den Eldar-Läufer zu stellen. Er greift bevorzugt im Nahkampf an und stürzt sich dabei vor allem sehr gerne auf Avitus und seinen Bolter-Trupp. Dieser sollte oft genug flüchten oder geheilt werden um den Kampf zu überstehen. Ansonsten ist keine bestimmte Taktik nötig um den Phantomlord zu Fall zu bekommen. Bevorzugt sollte man natürlich bei einem starken Nahkämpfer aus der Distanz angreifen. Melterbomben gewähren hier natürlich auch einen klaren Vorteil da es sich bei dem Läufer um ein Fahrzeug der Eldar handelt. Auf dem Weg zum Phantomlord macht sich vor allem der Einsatz von Thaddeus’ Sprungtrupp bezahlt, da die Eldar bevorzugt aus der Distanz angreifen und Thaddeus mit seinem Jetpack große Distanzen in kürzester Zeit überwinden und die Schützen anschließend mit starken Nahkampfangriffen erledigen kann.

Als Belohnung für diese Mission gab es bei mir:

  • Stufe 6 Rüstung “Überlegene Servorüstung” mit Rüstungswertung 14
  • Stufe 9 Stählerner Stern “Sigmatum Sanguinius” mit einem Rüstungsbonus von +16 und +1.4 Energiegeneration für den Oberkommandierenden. Dieses Item generiert ein Kraftfeld, welches Energie nutzt um Schaden zu projezieren. Das war bis zur Terminatorenrüstung mein bevorzugter Oberkommandierenden-Ausrüstungsgegenstand.
  • Stufe 8 Kettenschwert “Kreuzritters Eifer” mit 32,9 Schaden pro Sekunde, +34% Sperrfeuerwiderstand, 12% Gesundheitsregeneration und +19 Schaden
  • Stufe 8 Plasmawerfer “Lamentieren der Häretiker” mit 35,2 Schaden pro Sekunde, einer erhöhten Schussfrequenz und +13% Genauigkeit bei verringerter Waffenreichweite
  • Stufe 10 Plasmawerfer “Überlegener Plasmawerfer” mit 13,3 Schaden pro Sekunde und keinen Levelanforderungen

Spätestens nach dieser Mission sollte man anfangen nicht benötigte Gegenstände im Ausrüstungsmenü gegen Erfahrungspunkte einzutauschen (z.Bsp. den überlegenen Plasmawerfer).

Nach der Mission berichtet euch Martellus dass er aus den Daten aus den Schlachten gegen die Eldar die Ankunft des Tyrannidenschwarms auf Meridian herleiten kann und damit beginnt die Verteidigung der Engelsschmiede.

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 9

29. Juli 2009

Illum Zar Angriff

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In der einleitenden Zwischensequenz wird die Bedrohung durch die Tyranniden betont und die nächsten primären Kampagnenziele erläutert. Dies sind zum Einen die Bergung des Biotoxins der Schwarmflotte und zum Anderen die Sicherung des Zugangs zur Engelsschmiede auf dem Planeten Meridian, dem dritten und somit letzten Planeten der Kampagne. Der Kampagnenverlauf sieht zunächst die Sicherung der Schmiede als primäre Aufgabe und diese wird am Ende der Zwischensequenz mit der Landung der Space Marines eingeläutet.

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Bevor allerdings die Verteidigung des Engelstores ansteht kriegen erstmal wieder die Eldar eins auf die Mütze. Diese brandschatzen und rauben in den betuchteren Teilen des Stadtplaneten Meridian (erinnert ein wenig an Coruscant aus Star Wars) mit Hilfe eines Illum Zar Antigrav-Panzers. In der Mission sollen die Lager der Eldar und der Panzer zerstört werden. Bedeutet im Klartext: alles was bei drei nicht weg ist wird zu Klump geballert. Der Antigrav-Panzer ist keine wirkliche Bedrohung. Wenn man es sogar noch schafft ihn zwischen den eigenen Einheiten einzukeilen und ihn dann mit Nahkampfattacken und Melterbomben bearbeitet fällt er genauso leicht wie jede andere Eldareinheit. Das einzig wirklich nervige in dieser Kampagne sind die ständig auftretenden getarnten Ranger. Diese richten recht viel Schaden an und sind oft genausoschnell geflüchtet wie aufgetaucht. Da hilft nur mit der Energieaxt eins zwischen die Xeno-Augen und dann is Ruhe ;)

Als Belohnung winken “Überlegene Kampfschrottflinten” für Cyrus (wobei ich persönlich das Scharfschützengewehr wesentlich wirkungsvoller finde), eine “Überlegene Boltpistole” für Thaddeus oder den Oberkommandierenden und die Stufe 3 Scoutrüstung “Verstecktes Wissen” mit Rüstungswert 7, +20% Sichtweite und +4% Genauigkeit (für die Scharfschützen unter uns).

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 8

29. Juli 2009

Vergeltung für Davian Thule

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In dieser Mission ist der Oberkommandierende auf der Spur eines Tyranniden-Kriegers, um aus dessen Essenz ein eventuelles Heilmittel für Davian Thule zu extrahieren und einen Weg zu finden, wie man den Schwarm bekämpfen kann.

Man sollte die winzigen Tyranniden-Einheiten anfangs nicht unterschätzen. Ihre pure Masse machen sie für jeden gefährlich den sie in den Nahkampf verwickeln. Daher ist in dieser Mission taktisches Vorrücken und der gezielte Einsatz von Granaten gefragt. Beim abschließenden Gefecht mit dem Krieger in den Siwalruinen gilt der Hauptgrundsatz “Nicht in Gebäuden verschanzen”. Dann pumpt der Krieger nach 5 Sekunden Vorbereitungszeit eine säureartige Flüssigkeit in das Gebäude und das darin befindliche Squad ist sofort kampfunfähig. Daher immer schön an der frischen Luft bleiben und mit allem draufhalten was ihr habt.

Nach dem Ableben des Kriegers wird Apothecarius Gordian sofort hinzugezogen um den Leichnam zu analysieren. Binnen weniger Sekunden (oh Wunder der Space-Marine’schen Biotechnologie) wird prognostiziert dass man eine große Menge an Biotoxin benötigt um beiden Missionszielen gerecht werden zu können. Diese gibt es allerdings nur in den Brutstätten der Tyranniden und somit in anderen Gefilden.

Als Belohnung für die Mission gibt es einen relativ nutzlosen Raketenwerfer (Avitus’ Bolter macht zu der Zeit schon mehr Schaden), ein Teleporterpack für den Oberkommandierenden (inkl. +42 Gesundheitsbonus) und eine weitere Scoutrüstung für Cyrus.

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 8

29. Juli 2009

Augen der Eldar

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Nach der Vergiftung und dem darauf folgenden Koma von Captain Thule setzen die Space Marines alles daran, ein Heilmittel für ihn zu finden. Diese Aufgabe führt sie auf den Planeten Typhon Primaris, auf dem von erhöhten Tyrannidensichtungen berichtet wird. Zufälligerweise stolpern die Space Marines dabei allerdings erst einmal über den Eldar-Ranger Nemerian, der soeben von einer Operation im Orkterritorium zurück kommt. Da die Space Marines weiterhin vermuten dass die Eldar mit den Angriffen der Orks und der Invasion der Tyranniden in Verbindung stehen soll der Oberkommandierende Nemerian ausschalten und die vier für steten Nachschub sorgenden Warpportale der Eldar zerstören.

Letzteres ist das Hauptziel der Mission. Die Portale befinden sich alle gebündelt im Nordosten der Karte. Auf dem Weg dorthin begegnet man vielen Schützentrupps und unter anderem auch dem Eldar-Ranger. Dieser verfügt über eine Tarnvorrichtung die aber außer Kraft gesetzt wird sobald er das Feuer auf euch eröffnet. Da seine Schussfrequenz recht gering (der Schaden dafür umso höher) ist und er nur über wenige Lebenspunkte verfügt sollte ihm schnell der Garaus gemacht sein. Er hinterlässt nach seinem Ableben die Stufe 6 Scoutrüstung “Neophytischer Stolz” für das Scharfschützenteam um Cyrus. Diese Rüstung verleiht einen Rüstungsbonus von 12 und zusätzlich noch einen Gesundheitsschub von +31 sowie +9% Widerstand gegen Fernkampfschaden.

Im Umkreis der Warpportale sind vor allem die Shuryken-Kanonen der Eldar eine große Gefahr für das Gelingen der Mission. Hier sollte Cyrus im Tarnmodus mithilfe der in der Vormission erlangten Melterbomben aufräumen bevor der Rest des Trupps nachrückt. Alternativ kann auch der Sturmtrupp um Thaddeus aus der Luft angreifen und die Shuryken-Kanonen in den Nahkampf verwickeln. Hierbei gilt es aber genaustens auf die Lebenspunkte von Thaddeus zu achten und diesen per Jetpack-Sprung gegebenenfalls rechtzeitig den Rückzug antreten zu lassen. Nach ein paar Granaten, Bomben, Artillerieschlägen und Frontalangriffen sollten die Warpportale schnell zerstört und die Mission erfolgreich beendet sein.

Als Belohnung winkt im Anschluss noch ein Annäherungsminenpack, das allerdings wenig wirkungsvoll gegen Fahrzeuge ist. Somit ist es primär für den Einsatz in Verteidigungsmissionen zu empfehlen (wenn überhaupt).

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Aurelischer Kreuzzug: Tag 7

29. Juli 2009

Verteidigung des Argus’ Stadttores
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Zurück auf Calderis greift der Orkboss Mek Böszappa die Stadt Argus an. Das Ziel der Mission ist die Unterstützung der Verteidigungskräfte am Stadttor von Argus’ und die Eliminierung von Mek Böszappa. Dies ist eine der wenigen Storymissionen des Spiels und daher länger und mit mehr Script-Sequenzen versehen.

Nach der Landung auf dem Planeten steht erstmal eine Verfolgung des Orkbosses an die letztendlich zum Stadttor von Argus führt. Dort wird dann Stellung bezogen um die Angriffswellen der Orks abzuwehren. Hierzu stehen unter anderem drei Tarantel-Wächterkanonen zur Verfügung die am besten hinter Deckungen im Nordosten und im Osten des Stadttores platziert werden sollten. Distanztruppen wie Avitus und Tarkus sollten hinter sicherer Deckung platziert werden während sich Nahkämpfer wie der Oberkommandierende und Thaddeus ins Getümmel stürzen und nur zum gelegentlichen Heilen hinter die Verteidigungsstellungen zurückfallen. Die NPC-gesteuerten Verteidigungstrupps machen sich dabei ganz gut. Lediglich beim Auftauchen von Mek Böszappa steht man im Allgemeinen mit seinem Squad alleine da da die restlichen Trupps bereits aufgerieben wurden. Böszappa setzt bevorzugt Annäherungsminen und Stikkbombz (orkische Granaten mit Zeitzünder) ein. Die beste Taktik ist somit ihn im Nahkampf zu binden und die Distanzschützen wenn nötig die Stellung wechseln zu lassen. Deckung benötigen diese dabei nicht zwingend da Böszappa bevorzugt auf die Nahkämpfer losgeht. Wenn möglich sollte man ihn dabei noch mit dem Oberkommandierenden in das Sperrfeuer der installierten Wächterkanonen locken, um den Kampf schneller zu beenden. Nach seinem Tod lässt der Orkboss die Stufe 3 Servorüstung “Rüstung des Kreuzritters” zurück, die einen Rüstungswert von 12 und einen Bonus auf Nahkampffähigkeiten von +1 hat.

Captain Thule gibt daraufhin den Befehl dass die Squads an Bord der Armaggedon abrücken sollen. Gleichzeitig landen die Tyranniden auf Calderis und greifen Captain Thules Squad an. Somit wird der Abzug erst einmal verschoben und es geht weiter in östlicher Richtung um Captain Thule zu retten und die erste Bekanntschaft mit den Tyranniden zu machen. Diese stellen zu diesem Zeitpunkt der Kampagne und Aufgrund ihrer enormen Masse eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Langsames Vorrücken und der gezielte Einsatz von Granaten und Artillerieschlägen machen diesen Teil der Mission erheblich leichter. Kurz bevor das Squad bei Captain Thule ankommt wird dieser von einem Tyranniden-Krieger lebensbedrohlich verletzt. Nachdem man sich zu ihm durchgeschlagen hat werden die Space Marines notevakuiert und die Mission ist beendet.

Als Belohnung winken neben der bereits erwähnten “Rüstung des Kreuzritters” das Melterbombenpack, das sehr effektiv gegen feindliche Fahrzeuge ist und wie eine Haftgranate funktioniert.

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