Monatsarchiv für Juli 2008


Achieving your childhood dreams

30. Juli 2008

Ok, der Beitrag passt nicht ganz zu meinen Bisherigen. Aber dieses Video über die “Last Lecture” von Randy Pausch war das kurzweiligste englischsprachige Video, dass ich je gesehen habe, trotz seiner 76 Minuten Spielzeit.

Der krebskranke und am 25.07.08 verstorbene Professor für Informatik, Mensch-Computer Interfaces und Design an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Pennsylvania erzählt seine persönliche und beeindruckende Lebensgeschichte.

Für alle, denen der Gastvortrag von Gunter Dueck in der BA Mannheim im Herbst vergangenen Jahres gefallen hat: Die Geschichte von Randy Pausch ist besser, inspirierender, beeindruckender,… einfach nur gut.

Seitzeichen

17. Juli 2008

Ein cooles Feature habe ich heute entdeckt, als ich mal wieder auf Seitwert.de eine Website getestet habe.

Dabei handelt es sich um Seitzeichen, was nach einer kurzen Konfiguration einen Button einbindet, der so ziemlich alle führenden Bookmark-Dienste anbietet. Über diesen Button kann die Seite dann als Bookmark der jeweiligen Dienste angelegt werden. Also für alle die ihre Website in Social Bookmark Diensten pushen wollen, kann ich diesen Dienst nur empfehlen zumal er kostenlos ist und sogar Neulingen in der HTML-Welt leicht von der Hand geht.

Vor allem da sich ein Kommilitone beim letzten Projekt einen knappen Tag damit beschäftigt hat, Bookmark-Verlinkungen auf der Website einzufügen. Das geht mit Seitzeichen in knappen 10 Minuten.

Prypiat – auch beim zweiten Mal ein cineastisches Erlebnis…

14. Juli 2008

Auch beim zweiten Mal treibt einem die erste offiziell genehmigte ‘Assassination Mission’ des britischen SAS im Körper von “Leftenant” Price den Schweiß auf die Stirn. Es ist einfach atemberaubend sich in seinem Ghillie Suit durch das Unterholz und das hüfthohe Gras der ukrainischen Geisterstadt Prypiat nahe Tschernobyl zu schleichen, während eine ganze Kompanie sowjetischer Soldaten nur um wenige Zentimeter an einem vorbeimarschiert während man unter zahlreichen vollbesetzten Mannschaftstransportern auf dem Bauch entlanggleitet. So viele AK’s und Raketenwerfer, die bei jedem kleinen Fehler oder einem verfrühten aus-der-Deckung-gehen das sofortige elektronische Ableben bedeuten können, laufen geschultert oder im Anschlag an einem vorbei, während man sich durch verrostete Container und über Friedhöfe schleicht. Und wenn man es doch mal ein wenig verpatzt und zu früh den Abzug betätigt bekommt man nach einem glücklich ausgegangen kleinen Schusswechsel sofort ein “The word ‘stealth’ means nothing to you, right?” vom leitenden Offizier Major McMillan zu hören.

Die Atmosphäre, die hitzigen Wortwechsel in den Gefechten und die gelungen vertonten Befehle der Teammitglieder lassen vergessen, das man einem starren Pfad folgt ohne jede spielerische Freiheit und von Augenblick zu Augenblick auf immer neu gescriptete Sequenzen reagiert. Viele fordern immer Entscheidungsfreiheit in den Spielen und im Falle eines GTA 4 oder Oblivion mag das Sinn machen. Aber wer braucht bei Shootern wirklich die Freiheit, ob er jetzt zuerst die Bombe entschärft oder den Informanten rettet, wenn er eine so fantastisch inszenierte und authentische Welt wie in Call of Duty 4: Modern Warfare vorgesetzt bekommt?
Ich möchte diese ‘Lobpreisung’ mit der Bitte an Activision enden lassen, CoD 6 bitte nicht auch wieder im Zweiten Weltkrieg spielen zu lassen. CoD 4, Crysis und auch Rainbow Six:Vegas haben gezeigt, dass es auch schöner, besser und vor allem origineller geht, als immer wieder diesen einen Krieg aufzuwärmen.

Und an alle Fans von guten Settings, Stories und authentischen Schauplätzen, denen dieses Schmankerl der Shottergeschichte bisher entgangen ist, kann ich einen Ausflug nach Prypiat nur empfehlen. Und für alle Fans von großen und offenen Welten hoffe ich darauf, dass Ubisoft mit Far Cry 2 das erreicht, was sie sich selbst zum Ziel gesetzt haben. Wenn ich auch nur einmal mehr als 10 Minuten untätig durch die afrikanische Steppe laufen muss um von einem Auftrag zum nächsten zu gelangen, greife ich doch lieber noch mal zu Call of Duty 4.

Star Wars: The Force Unleashed – Kategorie: Habenwill!!!

11. Juli 2008

Logo Force UnleashedHeute isses soweit. Heute beschenke ich mich schon mal im Vorfeld für die Fertigstellung meiner Diplomarbeit und bestelle mir Force Unleashed für die Wii. Mit der Remote das Lichtschwert und mit dem Nunchuk die Macht nutzen klingt mehr als verlockend. Und am 18. September pünktlich nach meiner mündlichen Abschlussprüfung ist es dann soweit. Dann werden eifrig Jedi gejagt… Muhaha.

Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung war letztlich unter anderem dieses Video.

Momentane Artikelebbe…

6. Juli 2008

Da ich momentan leider primär mit meiner Diplomarbeit beschäftigt bin und nebenher unter der Woche noch jeden Tag 10-12 Stunden aufgrund meines Jobs unterwegs bin, leidet das Zocken momentan ein wenig (ich bräuchte ne PSP für die Zugfahrten…).

Aktueller Stand: Bei The Witcher bin ich im Sumpf und hab grad keinen Bock mehr auf Ertrunkene und dämliche übermächtige menschenfressende Pflanzen. Bei Crysis habe ich gerade den ersten Ausgrabungsort gefunden und soll nun zurück zum Sammelpunkt. Die kleine Bootsfahrt dauert aber leider ewig und daher is das grad nicht so geeignet, um es mal eben so zwischendrin kurz zu spielen. Daher habe ich Call of Duty 4 nochmal installiert. Manchmal braucht man eben ein wenig Action um mal abzuschalten und da bietet sich CoD 4 mit seinen fair gesetzten Speicherpunkten und seiner Authentizität gerade zu an. Vor allem wenn man nicht so auf Aliens oder abgedrehte Waffen steht. Sonst hätte ich natürlich zu Unreal Tournament 3 gegriffen.

Und momentan sieht es wohl so aus, dass ich bis zur Abgabe meiner Diplomarbeit am 08.08. nicht allzu viel zum zocken kommen werde. Aber vielleicht verfalle ich ja auch in einen Schreibwahn, bekomme noch drei Geistesblitze und bin dann schon in ein oder zwei Wochen fertig. Vielleicht… Aber auch nur vielleicht. :)

Wünsche allen Leidensgenossen noch einen erfolgreichen Sommer. Schön kann man da ja nicht wirklich sagen.